Sonnenscheinsucher & schwanger oder nicht?

Hey du – ja, genau du! Dich meine ich, weil du es bist, der immer so fleißig nach “Herr Sonnenschein” und “kleine Träumerin” (egal, ob mit ä oder ae, zusammen oder getrennt) sucht! Und jetzt bin ich doch mal verdammt neugierig, wer du bist und ob du vielleicht selbst auch ein virtuelles Zuhause hast, wo ich dich besuchen könnte! Kennen wir uns letzten Endes sogar (oder du glaubst es zumindest)? Einen Kommentar kannst du mir, wenn du magst, auf der “Kurz & knapp”-Seite hinterlassen.

Was es sonst noch zu sagen gibt:
Oli meint, sie könnte schwanger sein. Weil sie mittlerweile seit zwei Monaten ihre Tage nicht hat. Und, was ich noch viel krasser finde: Wenn sie es ist, will sie das Kind bekommen. Wo doch die ganze Beziehung mit Sven nur im Geheimen laufen kann, weil er verheiratet ist und selbst Kinder hat, wo er sie gar nicht unterstützen könnte, ohne sein Leben zu ruinieren, wo die Situation bei ihr zuhause momentan auch so kompliziert ist, weil sie mit ihrer Mutter ausziehen wird und diese wieder arbeiten gehen will/ wird, weil sie das Geld einfach brauchen (werden). Und wo sie selber aufs Abi zusteuert, nach dem Sommer in die Wertungsphase kommt.

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Gestolpert.

Ja, ich bin gestolpert – über ein, nein, ganz viele wunderbare Videos bei YouTube von Mimi Meister, die mich in ihren Bann gezogen und mit Worten verzaubert hat. Sie ist so jung und weiß, was sie will – einfach herrlich.
Die Gedanken sind frei – oder eine kleine Konsumkritik.
Ich bin Alexander der Große.
Der Geist der Weihnacht.
Bilder malen.
Früher oder später will ich sie mal live sehen, bei irgendeinem Poetry Slam. Ich wusste bis vorhin gar nicht, dass es sowas überhaupt gibt.

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Und sie träumt vom Sommer.

Von kalten Nächten auf dünnen Isomatten, die auf hartem, trockenen und vor allem französischen Boden liegen. Von Lagerfeuerabenden mit Gitarre und Würstchen, von sengender Sonne, die einem beim Arbeiten auf den Rücken brennt. Von Nachmittagen unter rauschenden Bäumen mit Menschen, die ich erst ein paar Tage kenne und doch zwei Wochen später schrecklich vermissen werde. Französisch, Englisch und Eigenverantwortung. Sommer 2010?

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(Ver)wirr(end).

Ich habe in letzter Zeit oft von ihm geträumt, viel zu oft. Er ist und bleibt mein Lehrer – oder, wenn nicht das, so doch zumindest mein Tutor.
Beim ersten Mal trug Herr S. einen Pullover – wie seinen blau-weiß gestreiften, bei dem ich immer an einen Matrosen denken muss – nur mit Streifen in weiß und einem merkwürdigen türkis-grün, das ihm trotz seiner roten Haare sehr gut stand.
Beim zweiten Mal waren wir irgendwo, vielleicht mit der Tutandengruppe und ein paar anderen, vielleicht auch einfach nur ich und die B. Es war Winter und der Schnee lag ziemlich hoch, weiße Flocken rieselten unaufhörlich vom Himmel. Er saß hinter Verena und Jenn auf einem Fahrrad auf dem Gepäckträger, Verena trat in dei Pedale und sie alle lehnten sich gegen den Schneesturm, er hatte die Arme um Jenn gelegt, um nicht herunterzufallen. Irgendwann war ich dann, bloß in ein Handtuch eingewickelt, in einer Art Vorhalle, weil im Dusch- oder Umkleideraum irgendwelche (kleinen?) Jungs waren. Er kam rein und sah mich ganz besonders an, fragte, wieso ich mich denn hier umziehe. Wenn sonst überall die kleinen Kinder sind…
Und heute Nacht war da auch irgendwas mit ihm. Ich weiß bloß nicht mehr, was. Es wird Zeit, dass ich mein Traumtagebuch wieder ordentlicher führe…
Er lässt mich einfach nicht los…

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