30. Oktober 2008
· Gespeichert unter Herr Sonnenschein, Sonnenstrahlen
“Manche Menschen wissen nicht,
wie wichtig es ist,
dass sie einfach da sind.
Manche Menschen wissen nicht,
wie gut es tut,
sie nur zu sehen.
Manche Menschen wissen nicht,
wie tröstlich ihr gütiges Lächeln wirkt.
Manche Menschen wissen nicht,
wie wohltuend ihre Nähe ist.
Manche Menschen wissen nicht,
wie viel ärmer wir ohne sie wären.
Manche Menschen wissen nicht,
dass sie ein Geschenk des Himmels sind.
Sie wüssten es,
würden wir es ihnen sagen.”
Dienstag war Mathematik-Fachkonferenz.
Du warst da und ich war da, und ich hatte das Gefühl, dir noch nie so nah gewesen zu sein. Nicht nur, weil du neben mir saßt, sondern einfach, weil es kein Treffen als Lehrer und Schüler, sondern auf gleicher Ebene war.
Was noch dazukam und mich ziemlich überrascht hat: Du hattest Geburtstag. Vor einem halben Jahr wäre es noch undenkbar gewesen, dass ich dein Geburtsdatum vergesse, aber jetzt, wo wir uns nur noch sporadisch sehen, ist es fast besser als früher. Schon allein durch deine Anwesenheit gibst du mir so viel Sicherheit!
Danke. Auch wenn du das hier wohl nie lesen wirst.
26. Oktober 2008
· Gespeichert unter Tag für Tag
Ich hab es tatsächlich geschafft, meine Hausarbeit über Zwillingsforschung (3 Seiten Text + Handout) fertigzumachen. Freitag Abend hab ich angefangen. Natürlich wieder auf den letzten Drücker. Und das, obwohl ich den ganzen Schulkram eigentlich schon am Anfang der Ferien erledigen wollte. Aber irgendwie ist da nichts draus geworden… Ich hab’s nichtmal geschafft, das Kunstbild zu zeichnen, dabei hatte ich eigentlich genug Zeit…
Dazu kommt noch, dass ich mich ständig von irgendwas ablenken lasse, wenn ich erstmal im Internet reherchiere, bin ich schnell auf irgendwelchen Seiten, die mit dem eigentlichen Ziel nichts mehr zu tun haben…
Morgen geht die Schule wieder los, mit Musik, Geschichte und Religion – mein Horrortag.
Und jetzt gerade tobt eine Horde Kinder durch’s Haus – keine Ahnung, was die machen. Mein Bruder feiert Kindergeburtstag. An die Stirn geklatschte bzw. in die Haare geschmierte Schokoküsse sind da noch das Harmloseste.
Und eigentlich wollte ich die Zeit jetzt nutzen, um was für’s Politikreferat rauszufinden, das ich morgen mit Oli in nur 45 Minuten fertigstellen will.
Und ich friere. Furchtbar.
26. Oktober 2008
· Gespeichert unter Tag für Tag
Ich bin gelaufen und gelaufen und gelaufen.
Und war am Ende in so einer Hochstimmung, dass ich das Gefühl hatte, noch einen Marathon laufen zu können.
Wir haben gewonnen, durch ein Tor in letzter Minute und ich glaube, ich habe so gut gespielt wie noch nie.
Diese wohlige Erschöpfung, die sich nach dem Duschen einstellt, wenn man dann im Bett liegt, muss man sich verdienen.
23. Oktober 2008
· Gespeichert unter Nachtträume
Ich war irgendwie beim Arzt, er hatte eine mehrere Seiten lange Liste mit Untersuchungen da, die er machen wollte. Er wollte mit dem Messen und Wiegen anfangen. Ich stieg auf die Waage und war mehr als schockiert, als ich vor dem Komma eine 11 sah.